Unterwegs sicher surfen: Diese Merkmale sollten Websites aufweisen

HomeNews

Unterwegs sicher surfen: Diese Merkmale sollten Websites aufweisen

Das Smartphone wird mehr und mehr zum mobilen Büro, von dem Nutzer jeden Tag auf unzählige Websites zugreifen. Doch während beim Surfen auf dem statio

Samsung: One UI  2.5 kommt für folgende Geräte
Samsung: Diese Geräte erhalten die One UI 2.5 Oberfläche
Neues Samsung Galaxy S20 Smartphone: Exklusiv für Fans

Das Smartphone wird mehr und mehr zum mobilen Büro, von dem Nutzer jeden Tag auf unzählige Websites zugreifen. Doch während beim Surfen auf dem stationären PC stark auf den Schutz vor Viren, Malware und Co. geachtet wird, fristet der Schutz beim mobilen Surfen noch ein Nischendasein. Grund genug, um das endlich zu ändern und grundlegende Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen.

Fehlendes Zertifikat sorgt möglicherweise für Ärger

Wer beim Surfen ganz genau hinschaut, wird vielleicht schon das ein oder andere Symbol in der Browserleiste erblickt haben. Gemeint ist dabei besonders das Schloss, das in vielen Browsern links von der Domain auftaucht. Was hat es damit eigentlich auf sich? Es handelt sich um ein sogenanntes SSL-Zertifikat, das als Standard für sichere Websites gilt. SSL steht dabei für Secure Sockets Layer und sollte mittlerweile bei allen Websites vorhanden sein.

Das Zertifikat zeigt an, dass Daten verschlüsselt übermittelt werden und somit nicht in die falschen Hände gelangen. Wer eine eigene Website aufbauen möchte, sollte daher ebenfalls auf das SSL-Zertifikat achten. Beim Domain kaufen für die Homepage besteht die Möglichkeit, das Zertifikat zu erwerben und Nutzern damit die benötigte Sicherheit zu geben. Übrigens hat dieses nicht nur für die Sicherheit an sich eine Bedeutung, sondern auch Auswirkungen auf das Suchmaschinen-Ranking. Google und Co. zeigen sichere Seiten bevorzugt an, während unsichere Homepages weiter hinten zu finden sind. Das Schloss ist dann nicht vorhanden und an seiner Stelle steht ein klares Zeichen, das unmissverständlich zur Vorsicht aufruft: das Warndreieck.

Zu viel Werbung ist zu viel

Dass eine Website Werbung anzeigt, ist natürlich völlig normal. Jedoch gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie eine Seite die Werbung einbindet. Bei vertrauenswürdigen Seiten steht diese am Rand oder in speziellen Anzeigen und wird klar gekennzeichnet. Anders sieht es bei unseriösen Websites aus, die ihre Werbung willkürlich auf der ganzen Seite verteilen. Besonders nervig sind dabei Pop-ups, die sich in ganz extremen Fällen nicht so einfach wegklicken lassen. Wenn solche Dinge vorkommen, ist das in den meisten Fällen ein klares Anzeichen für eine unsichere Seite, die über Klicks an die Daten der Nutzer gelangen will.

Nachgemacht oder das Original?

Es klingt absurd, aber es ist häufig gar nicht so einfach zu erkennen, ob man sich gerade auf einer Originalseite befindet oder auf einer nachgebildeten Seite gelandet ist. Immerhin sehen die Duplikate dem Original zum Verwechseln ähnlich, wodurch uns die Täuschung beim gedankenverlorenen Surfen schnell entgeht. Speziell am Smartphone oder Tablet besteht dieses Risiko, da wir weniger auf Details achten. Dabei sind es genau diese, die den Betrug auffliegen lassen. Meistens handelt es sich bei den Zeichen um Kleinigkeiten wie ein falsches Logo oder viele Rechtschreibfehler in den Artikeln.

Virenprogramme auch fürs Smartphone

Auf dem PC gehören Virenprogramme längst zur Basisausstattung. Anders sieht das oft auf dem Smartphone aus, obwohl wir uns damit eigentlich auf den gleichen Seiten bewegen. Es lohnt sich deshalb, auch auf dem kleinen Begleiter einen hochwertigen Virenschutz zu installieren. Damit werden Bedrohungen schneller erkannt und gelöscht, bevor sie zu ernsthaften Problemen heranwachsen. Schlägt das Programm auf einer Website aus, ist das ebenfalls ein klares Indiz für die fehlende Sicherheit.